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Swift vs. UMG

Vertragsverhandlungen: Taylor Swift tritt für Künstler und Künstlerinnen ein

News von Backstage PRO
veröffentlicht am 21.11.2018

universal music group streaming taylor swift

Vertragsverhandlungen: Taylor Swift tritt für Künstler und Künstlerinnen ein

Taylor Swift (2017). © Universal Music

Seit ihrem 15. Lebensjahr war Taylor Swift bei Big Machine Records unter Vertrag. Nun wechselte sie zu Republic Records. Dabei trat Swift gegenüber Universal, dem Mutterkonzern von Republic Records, für ihre Labelpartner und -partnerinnen ein.

In einem Instagram-Post teilte Taylor Swift mit, dass ihr Vertragswechsel zur Universal Music Group an zwei Bedingungen geknüpft war. Bevor sie ihren neuen Vertrag bei Republic unterzeichnete, stellte Swift einerseits sicher, dass die Master-Aufnahmen künftig in ihrem Besitz verbleiben. 

Weiterhin forderte der Country-Pop-Star von der Universal Music Group, die auch die Distribution für Swifts bisheriges Label, Big Machine Records, übernimmt, die Erlöse aus dem Verkauf von deren Anteilen am Streaming-Giganten Spotify an die eigenen Künstlerinnen und Künstlern auszuschütten. Swift setzte auch durch, dass die Höhe der Ausschüttungen nicht von etwaigen Vorschüssen seitens Universal bedingt werden (Stichword "unrecouped balances").

Taylor Swifts Instagram-Post

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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